Am Ende ohne Belohnung gegen Markgröningen

9. März 2020

TV Markgröningen – SG Weissach 20:17 (12:11)

Passend zum Weltfrauentag ging es für die SGW Mädels nach Markgröningen. Dort traf Managua einen direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt. Doch ohne nominellen Kreis und mit angeschlagenen Spielerinnen war es ein nicht ganz so leichtes Unterfangen.

Der Beginn war auch nicht wie erhofft. Kaum drei Minuten waren gespielt lagen die Gastgeberinnen mit 4:0 vorne. Man merkte die Verunsicherung an. Hinten war man zu passiv. Lies dem Gegner zu viel Raum. Im Angriff war man nicht entschlossen genug. Doch die SGW rappelte sich auf und fand nach und nach den Anschluss. Die Lücken wurden konsequent geschlossen. Und im Angriff lief der Ball immer besser durch die Reihen. Nach 22 Minuten war mit dem 10:10 der Rückstand dahin. Es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Bis zur Pause passierte leider nicht mehr viel. Es gab noch einige Möglichkeiten den Spielstand zu drehen. Doch die Fehlpassquote stieg etwas an. Mit einem 12:11 ging es in die Pause.

Nochmal 30 Minuten alles geben und die zwei Punkte mitnehmen. Aber es war wie eine Achterbahnfahrt. Markgröningen ging mehrmals mit zwei bzw. drei Toren in Führung. Die SGW konnte sich immer wieder ran kämpfen. Sie gaben nicht auf und steckten auch schwierigere Phasen super weg.  Hatte beim 17:17 (55. Minute) sogar das Momentum auf seiner Seite. Doch die Murmel wollte einfach nicht wie wir wollten. Am Ende musste man sich schweren Herzens mit 20:17 geschlagen geben. Es war leider mehr drin. Dennoch haben wir den direkten Vergleich auf unserer Seite, wenn am Ende abgerechnet wird.

Bis dahin stehen noch vier Endspiele an. Das nächste am kommenden Sonntag.

Es spielten: Huraj – Berg (2/1), Götz (5/1), Hinterkopf, Seitter (1), Weller (1), Heudorf, Kugler, Barth (2), Reichenberger, Lang, Haberl (3), Konrad (3)

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